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ökumenische Meditationen Gymnich

Gerade die Advents- und Weihnachtszeit lädt ein, sich auf den Weg zu machen, um zu sich selbst, zueinander und auch zu Gott zu finden.

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Ökumene in Gymnich

Wir laden alle herzlich ein zu ökumenischen Passionsandachten jeweils montags um 18.30 Uhr in der kath. Kirche St. Kunibert:
6. 3., 13. 3., 20. 3., 27. 3., 3. 4. 2017
Die ökumenischen Bibelabende zu Martin Luther finden statt am Dienstag, dem 28. 3 und Mittwoch, dem 29. 3. 2017. Die Uhrzeit wird noch bekanntgegeben. Bitte auf Aushänge
und Abkündigungen achten.

Am Freitag, dem 31. März, findet der Ökumenische Kreuzweg nach Dirmerzheim statt. Treffpunkt ist um 17.00 Uhr auf dem Friedhof. In Dirmerzheim erfolgt die Übergabe der Osterkerze. Die Teilnehmer sind anschließend zu einem Imbiss im Pfarrzentrum eingeladen. Für den Rücktransport steht ein Gemeindebus zur Verfügung.

Ökumenisches Passahmahl feiern wir am Mittwoch, dem 12. 4. 2017 um 20.00 Uhr im Pfarrheim St.Kunibert. Bitte die Anmeldezettel beachten!
Das Ziel des diesjährigen Osterspaziergangs wird noch bekannt gegeben, bitte auf Aushänge und Abkündigungen achten.

Arbeitskreis Talita Kumi e.V.

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Seit 1988 fördern wir zusammen mit weiteren Gruppen und Personen in der Bundesrepublik Deutschland das Projekt für Mädchen auf der Straße, TALITA KUMI in Quito, Ecuador. Seit Ende 2001 bündeln wir die finanziellen Mittel aus Deutschland zur Förderung dieser Projektarbeit

Es gibt eine eigene Homepage mit ausführlichen Informationen: www.talitakumiev.de

 

Stolpersteine

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In Berlin kann man sie finden, in Brühl, Düren, Bonn, Münster. - Erinnerungen an jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger, die von Nazis deportiert und umgebracht wurden.

Ins Leben gerufen hat die Aktion Stolpersteine der Kölner Künstler Gunter Demnig. Er hat inzwischen in weit mehr als 350 Städten über 6000 Stolpersteine wider das Vergessen verlegt.

Angeregt durch die Evangelische Kirchengemeinde Lechenich und die Katholische Pfarrgemeinde St. Kilian Lechenich hat sich Ende Januar 2006 ein Arbeitskreis konstituiert, dem auch Mitglieder des Rates, der Verwaltung und der Bürgerschaft angehören. Sein Ziel ist, auch in Lechenich Stolpersteine zu verlegen, die an das Schicksal verschleppter und ermordeter jüdischer Mitbürgerinnen und Mitbürger erinnern.

Die Stolpersteine werden aus Messing gefertigt und haben eine Größe von ca. 10 x 10 cm. In die Oberfläche werden die persönlichen Daten der Person, an die erinnert wird, eingeschlagen. Die Steine werden dann in die Straßenoberfläche vor den ehemaligen Wohnstätten der Lechenicher Juden eingelassen.

Die Stolpersteine kosten einschließlich der Verlegung 95.- Euro pro Stück. Sie sollen über Spenden finanziert werden.

Ein erster Verlegetermin in Lechenich ist seinerzeit mit dem Künstler für den 15.12.2006 ab 14.00 Uhr vereinbart worden.

Der Arbeitskreis hat vom 3. bis 12. November 2006 eine Aktionswoche mit verschiedenen Veranstaltungen durchgeführt. Sie begann mit einer Führung: Auf den Spuren der Juden in Lechenich mit Cornelius Bormann. Es folgte die Ausstellungseröffnung: "Der 9. November ein Schicksalstag der Deutschen Geschichte!" und das Theaterstück: "Doch einen Schmetterling habe ich hier nicht gesehen." von Lilly Axner in der Aula in Lechenich. Mit dem Vortrag: „Rassismus aus der Mitte der Gesellschaft“ in St. Kilian ging es weiter und am 9. November wurde der Gedenkgang zur Reichspogromnacht: „Tod und Totengedenken im Judentum“ vom alten zum neuen Judenfriedhof mit  anschließendem Treffen im evangelischen Gemeindezentrum durchgeführt, wo in der Kirche der Versöhnung Erftstädter Künstler ihre Werke präsentierten. 

Am 15. Dezember 2006 wurden die ersten 13 Stolpersteine in Lechenich verlegt. Nach einer kurzen Begrüßung im historischen Rathaus in Lechenich durch Pfarrer Schneider-Leßmann und den Bürgermeister E.-D. Bösche erklärte der Künstler Gunter Demnig, welche Gedanken in bei der Entwicklung seines Projektes „Stolpersteine“ bewegt haben. Wenn man sich herunter beugt, um die Namen auf den Stolpersteinen zu lesen, verbeugt man sich vor den Toten. Zugleich wird die Erinnerung an sie wach gehalten. 

Anschließend wurden folgende Stolpersteine verlegt:

Klosterstraße 1: Flora und Siegbert Kain
Schloßstraße 4: Sally, Reha und Hildegard Schwarz
Zehntstr. / Ecke Raiffeisenstr: Elisabeth Simon
Raiffeisenstraße 12: Selma, Ernst und Edith Baum
Bonner Straße 21: Elfriede und Hermann Simon
Melchiorstraße 4: Selma und Julius Alexander

„Jüdisches Leben in Deutschland“ war das Thema einer Veranstaltung, die der Arbeitskreis als Auftakt für die diesjährige Verlegung von weiteren 8 Stolpersteinen des Künstlers Gunter Demnig angeboten hat . Am 2. Mai 2007 trug Herr Miguel Freund, Mitglied der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e. V. und ehemaliges Vorstandsmitglied der Synagogen-Gemeinde Köln, im Gemeindezentrum der evangelischen Kirche Lechenich um 17:30 Uhr für Jugendliche und um 19:30 Uhr für Erwachsene über jüdisches Leben in Deutschland vor. Mit dieser Veranstaltung sollte unter anderem auch um mehr Verständnis für unsere jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger geworben werden. 

Am 15. Mai 2007 wurden weitere acht Stolpersteine verlegt:

Bonnerstraße 27, heute Wokinghamplatz: Ernst, Paul, Günter und Amalia Simon
Judengasse 7: Moses Müller und Emma Israel
Frenzenstraße 5:Henriette und Bernhard Franken

Am Sonntag, dem 9. November 2008 jährte sich zum 70. Mal die Reichspogromnacht. Anlässlich dieses Termins wurden in Lechenich die letzten acht Stolpersteine verlegt. Der Kölner Künstler, Gunter Demnig, hat ab 9.00 Uhr mit der Verlegung an der Klosterstr. 1 (vor VIVA-Moden am Marktplatz) begonnen. Ein Abschluss der Aktion Stolpersteine für Lechenich fand nach der Verlegung im Gemeindezentrum in Lechenich statt. 

Stolpersteine liegen für deportierte und ermordete Juden, die ihren letzten Wohnsitz am Verlegungsort hatten. Bereits im Jahr 2006 und 2007 wurden Stolpersteine verlegt. Damit liegen nunmehr in Lechenich insgesamt 28 Steine.

Folgende acht Steine wurden in dieser Reihenfolge verlegt:

Klosterstraße 1: Herta Helene Kain
Melchiorstraße 4: Ruth Betty Alexander
Herriger Straße 32: Fanni Wallach
Judenstraße 10: Manfred Vos und Else Vos
Bonnerstraße 20: Max Schwarz und Clara Schwarz
Bonnerstraße 27: Recha Simon

Stand: März 2012

 

Labyrinth für Lechenich

10 JAHRE PARTNERSCHAFTSVER­TRAG DER EVANGELISCHEN UND KATHOLISCHEN KIRCHENGEMEIN­DEN LECHENICH

Das Labyrinth soll ein Zeichen sein für die oft nicht einfachen und verschlungenen Wege der Ökumene, die wir in unseren Gemeinden, unterstützt durch den Partnerschaftsvertrag, gegangen sind.

Das Presbyterium der evangelischen Kirchengemeinde Lechenich, der PGR-Ortsausschuss und der Kirchenvorstand der Pfarrgemeinde St. Kilian haben auf Anregung des Ökumeneausschusses beschlossen, aus Anlass des 10-jährigen Bestehens des Partnerschaftsvertrages ein Labyrinth erstellen zu lassen.

Herr Smeets, Landschaftsarchitekt, hat ehrenamtlich auf Bitte von Herrn Hösen einen Entwurf zur Erstellung eines Labyrinths erarbeitet, den er anhand einer grafischen Vorlage des Labyrinths in der Kathedrale von Amiens erstellt hat. Die Stadt Erftstadt hat dem Unternehmen zugestimmt und entsprechende Planungskarten zur Verfügung gestellt. Danach liegt das infrage kommende Gelände an der Promenade zwischen Klosterstraße und Spielplatz/Minigolfplatz, zur Klosterstraße hin. Leitend für die Planung waren die Stabilität und Nachhaltigkeit der Anlage und ein geringer Pflegebedarf. Daher hat Herr Smeets ein ebenerdiges Labyrinth entworfen, das aus Betonplatten und Rasenfläche besteht. Die Platten haben eine Größe von 30 x 30 cm. Die Sternplatte in der Mitte soll einen Text enthalten, der die Erbauer und den Anlass benennt. Der Durchmesser der Anlage soll 12 m betragen und damit ein gewisses „Alleinstellungsmerkmal“ haben; sie soll wahrgenommen werden.

(Christoph Rader)

 

Jetzt werden Sie sich vielleicht fragen: Warum ein Labyrinth? Möchten unsere Gemeinden, dass wir uns verirren und nicht wieder herausfinden? Keine Angst - wir wollen keinen Irrgarten bauen, sondern ein Labyrinth, dessen Weg ohne Irrweg und Sackgassen zur Mitte führt und wieder heraus.

Sabine Pankoke
Wilhelm Hösen

Partnerschaftsvertrag

Vereinbarung über eine Partnerschaft zwischen
der Pfarrgemeinde St. Kilian und
der Evangelischen Kirchengemeinde Lechenich
vom 06.01.2002, überarbeitet am12.12.2006

Wir, die katholische Pfarrgemeinde St.Kilian, vertreten durch den Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand, und die Evangelische Kirchengemeinde Lechenich, vertreten durch das Presbyterium, anerkennen unsere grundlegende Einheit durch die Taufe in Jesus Christus und vergegenwärtigen uns das Gebet unseres Herrn, dass wir alle eins sein sollen.

1. Wir bekennen mit der weltweiten ökumenischen Gemeinschaft unseren gemeinsamen Glauben an den Herrn Jesus Christus, gemäß der Schrift, als Gott und Heiland und trachten darum gemeinsam zu erfüllen, wozu wir berufen sind zur Ehre Gottes des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

2. Wir danken Gott für die seit über 30 Jahren gewachsene Freundschaft zwischen unseren Gemeinden und freuen uns, dass sie das Leben beider Gemeinden nachhaltig bereichert hat. Sie äußert sich in gemeinsamen Aktivitäten auf verschiedenen Gebieten:

• Liturgie: Gemeinsame Gottesdienste zu Buß- und Bettag, Weltgebetstag der Frauen, ökumenische Gemeindegottesdienste, ökumenische Schulgottesdienste, ökumenische Tauferinnerungsgottesdienste, ökumenische Agapefeiern, ökumenische Friedensgebete.

• Diakonie: Gemeinsame Adventssammmlung für Diakonisches Werk und Caritas, ökumenischer Arbeitskreis „Pro Asyl“, ökumenischer Arbeitskreis Kirchenwanderasyl, ökumenische Initiative Dritte-Welt-Laden, ökumenisches Straßenmädchenprojekt „Talita Kumi“ in Quito/Ecuador.

• Glaubenszeugnis: Gemeinsame ökumenische Bibelwoche, ökumenische Friedenswoche, Mittwochsforum, gemeinsamer ökumenischer Neujahrsempfang, ökumenische Pfarr- und Gemeindefeste, ökumenischer Christentag, gemeinsame regelmäßige Sitzungen von Presbyterium und Pfarrgemeinderat, regelmäßige Sitzungen des Ökumeneausschusses, gemeinsamer Pfarrbrief „Miteinander“ (einmal im Jahr).

3. Wir verpflichten uns, nach Wegen weiterer Gemeinsamkeiten zu suchen, um unser ökumenisches Anliegen voran zu bringen und die Einheit der Kirchen in versöhnter Vielfalt anzustreben. Dabei wollen wir die verschiedenen Ausdrucksformen unserer Kirchen wahren und als wechselseitige Bereicherung zur Geltung bringen. Schwerpunktmäßig wollen wir gemeinsame Projekte mit unseren Kindern und Jugendlichen anstreben, um ihnen den ökumenischen Geist nahe zu bringen und damit Grundlagen für eine gemeinsame christliche Zukunft zu schaffen. Da wir unter der fehlenden Abendmahlsgemeinschaft leiden, suchen wir nach Wegen zur eucharistischen Gemeinschaft zu gelangen.

Auf diesem Hintergrund unseres bisherigen gemeinsamen Weges und der Kenntnis unserer zukünftigen Verpflichtung schließen wir eine offizielle Partnerschaft zwischen unseren Gemeinden. Wir freuen uns darüber, dass wir dieses mit Kenntnis der Kirchenleitungen in Übereinstimmung mit den ökumenischen Bemü­hun­gen unserer Kirchen tun können. Dabei sind uns die bestehenden Grenzen und Unterschiede bewusst.

Diese Gemeindepartnerschaft soll begleitet werden vom Ökumeneausschuss sowie der jährlichen gemeinsamen Sitzung von Presbyterium, Pfarrgemeinderat, Kirchenvorstand und Ökumeneausschuss. Bei dieser Sitzung soll der Verlauf der Partnerschaft alljährlich überdacht und darüber beraten werden, in welche Richtung sie weiter entwickelt werden soll.

Wir sagen unserem gemeinsamen Herrn Dank für froh machende und einigende Erlebnisse, bitten um seinen weiteren Beistand und hoffen ein Mut machendes Zeichen für uns und andere zu setzen.

Für den Kirchenvorstand:
Der stellvertr. Vorsitzende

Für den Pfarrgemeinderat:
Der Vorsitzende

Für das Presbyterium:
Der Vorsitzende

Der Pfarrer

Der Pfarrer

Erstes Protokoll zur
Vereinbarung über eine Partnerschaft zwischen
der Pfarrgemeinde St. Kilian und
der Evangelischen Kirchengemeinde Lechenich
vom 06.01.2002

In der gemeinsamen Sitzung von Presbyterium, Pfarrgemeinderat, Kirchenvorstand und Ökumeneausschuss am 17.05.2006 haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer thematisch in drei Gruppen den aktuellen Stand ihrer ökumenischen Zusammenarbeit reflektiert und beraten. Sie haben festgestellt, dass die Vertrautheit und Freundschaft zwischen beiden Gemeinden gewachsen ist. Der Ökumeneausschuss wurde beauftragt, die Partnerschafts-Vereinbarung fortzuschreiben.

Ein Arbeitskreis des Ökumeneausschusses hat sich am 01.12.2006 mit dieser Aufgabe befasst und dabei Anregungen aus der Sitzung am 17.05.2006 aufgegriffen:

Zu 2. Liturgie = Feier des Glaubens

Dieser Begriff hat in der evangelischen und katholischen Kirche eine unterschiedliche Bedeutung, die zu Missverständnissen führen kann. Er wird ersetzt durch „Feier des Glaubens“.

Zu 2. Diakonie

Die gemeinsamen diakonischen und karitativen Aktivitäten spiegeln den Stand des Jahres 2001 wider. Einige der Aktivitäten, z.B. Kirchenwanderasyl und AK „Pro Asyl“, haben sich erledigt. Neue Aktivitäten haben sich entwickelt, etwa das gemeinsame Gedenken an die Reichspogromnacht am 9. November oder die Aktion „Stolpersteine“ zum Gedenken an die aus Lechenich verschleppten und ermordeten Juden.

Die evangelische Gemeinde Lechenich und die katholische Pfarrgemeinde St. Kilian Lechenich werden auch weiterhin offen sein für gesellschaftliche Anliegen, die dem sozialen Frieden, der sozialen Gerechtigkeit, der Integration sowie der Bewahrung der Schöpfung dienen.

Zu 3. Wir verpflichten uns…

Wir bekräftigen die Verpflichtung, nach Wegen der Gemeinsamkeit zu suchen und unser ökumenisches Anliegen voran zu bringen. Dabei wollen wir schwerpunktmäßig Projekte mit unseren Kindern und Jugendlichen anstreben.

In einer sich wandelnden Welt wollen wir gemeinsam nach neuen Wegen suchen, die Frohe Botschaft allen Menschen nahe zu bringen.

Dieses Erste Protokoll wurde in den Sitzungen von Pfarrgemeinderat und Presbyterium im Dezember 2006 beschlussmäßig festgestellt.

Erftstadt-Lechenich, 12.12.2006

Für das Presbyterium:
Der Vorsitzende

Für den Pfarrgemeinderat:
Der Vorsitzende

Ökumenischer Schaukasten

Auf dem Marktplatz in Lechenich steht seit 2010 gegenüber dem historischen Rathaus ein ökumenischer Schaukasten, der mit viel Engagement und Liebe von den verschiedensten Gruppen und Arbeitskreisen der beiden Gemeinden gepflegt und bestückt wird.

Die Vorderseite zeigt Terminhinweise auf Veranstaltungen, die die katholische und die evangelische Gemeinde für die Vorübergehenden anbieten. Die Angebote richten sich ausdrücklich an alle und sind nicht konfessionell gebunden.

Die Rückseite stellt meditative Aspekte in den Vordergrund, die die Vorübergehenden dazu bewegen sollen, stehen zu bleiben und sich von dem Dargestellten einnehmen zu lassen. Hier können aber auch die verschiedenen aktiven Gremien den Menschen darbieten, was sie eigentlich in den Gemeinden für eine Funktion haben, was man im Bedarfsfalle in Anspruch nehmen und an wen man sich wenden kann.

Gemeindebüro

Tel.: 02235 / 680 359

neue Öffnungszeiten:

Montag:

geschlossen

Dienstag:

14.00 – 16.00 Uhr

Mittwoch:

geschlossen

Donnerstags:  

10.00 – 12.00 Uhr

Freitag:

10.00 – 12.00 Uhr