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Seelsorge

Liebe Gemeindeglieder,
in manchen Lebenssituationen kann es gut tun, ein Gespräch mit einem Seelsorger, einer Seelsorgerin zu führen. Und manchmal kann es tröstlich sein, wenn die Pfarrerin zu einem Besuch kommt. Wenn Sie für sich selbst oder für einen Angehörigen den Besuch oder das Gespräch Ihrer Pfarrerin wünschen, dann zögern Sie nicht, uns anzusprechen. Und auch wenn mal „nur“ der Anrufbeantworter eingeschaltet ist: Sprechen Sie Ihren Namen und Ihre Telefonnummer auf. Sie werden schnellstmöglich zurückgerufen!
 
Pfarrerin (Bezirk 1)
Frau Sabine Pankoke
Nachtigallenweg 18
50374 Erftstadt-Lechenich
Tel.: 02235 - 74 926
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Pfarrerin (Bezirk 2)
Frau Friederike Schädlich
Von-Bodelschwingh-Weg 55
50374 Erftstadt-Lechenich
Tel: 02235 - 71 195
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bundesweite Telefonseelsorge

Tel.: 0800-111 0 111 (Bundesweit kostenlos)

Neue Räumlichkeiten für den Evangelischen Krankenpflegeverein Lechenich e.V.

Pflege und Betreuung unter einem Dach in der Geschwister-Scholl-Straße

Am 5. April ist der Pflegedienst des Krankenpflegevereins in die Geschwister-Scholl-Straße 4a umgezogen. Nach vielen Jahren in den Räumen der Evangelischen Kirchengemeinde Lechenich freuen sich sowohl Mitarbeiter als auch Kunden auf die Möglichkeiten,die der neue Standort bietet.
Am Freitag, dem 29. 4. 2016, fand die Einweihungsfeier mit zirka 50 Gästen statt. Frau Pankoke als Verwaltungsratsvorsitzende, Vertreter des Vereinsvorstandes, Mitglieder des Krankenpflegevereins, der Vermieter, Patienten und deren Angehörige und Mitarbeiter sowie weitere Gäste feierten mit einem Empfang den Einzug in die neuen Räumlichkeiten.Krankenpflegeverein2
Frau Krabbe, Geschäftsführerin und Pflegedienstleiterin, lud alle Gäste ein, sich in den Räumen umzusehen. Eine Diashow zeigte anschaulich die Entwicklung der Renovierungs- und Umbaumaßnahmen. Am 7. Mai berichtete auch der Kölner Stadtanzeiger in einem Artikel „Platz für Betreuung der Patienten“ über das Ereignis.

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Taufe bleibt immer gültig

Es wartet keine Glaubensprüfung auf Sie. Sie brauchen sich nicht zu rechtfertigen. Vielmehr ist es für uns interessant, Anlässe oder Gründe für einen Austritt zu verstehen und daraus zu lernen. Für Sie bedeutet das: Ein Austritt aus der Kirche macht die Taufe nicht ungültig.

Wenn Sie noch nicht getauft sind, werden wir alle Fragen, die mit der Taufe zu tun haben, mit Ihnen besprechen.

Wenn Sie in die Evangelische Kirche eintreten wollen, gibt es dazu mehrere Möglichkeiten:

a) bei Ihrem Gemeindepfarrer/Ihrer Gemeindepfarrerin.

In unserer Kirchengemeinde ist das

Sabine Pankoke, Nachtigallenweg 18, Erftstadt Lechenich,
Telefon:  02235/7 49 26; E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und

Friederike Schädlich, Von-Bodelschwingh-Weg 55, Erftstadt Lechenich,
Telefon: 02235/7 11 95; E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bei einem vorangehenden Gespräch können Sie Fragen bzgl. Ihrer Aufnahme klären. Die formale Aufnahme geschieht durch das Ausfüllen eines Formulars und Ihre Unterschrift. Die Aufnahme selbst kann je nach Wunsch sofort festgestellt werden oder bei einem besonderen Anlass (z.B. Teilnahme an einem Gottesdienst) vollzogen werden.

Falls vorhanden bringen Sie bitte zu dem Gespräch die Austrittserklärung vom Amtsgericht mit. Sollten Sie von der katholischen Kirche in die evangelische Kirche wechseln wollen, ist dazu erforderlich, dass sie zuerst bei Ihrem Amtsgericht aus der katholischen Kirche austreten.

b) bei einem Pfarrer/einer Pfarrerin Ihres Vertrauens und Ihrer Wahl

c) bei einer Kircheneintrittsstelle: Eine solche Kircheneintrittsstelle ist z. B. an Antoniterkirche in Köln,  Schildergasse oder der Kirchenpavillon in Bonn, Budapesterstr. 7.

Und was kostet das?

Für’s Beten auch noch Geld bezahlen? Das wäre eine kurze Rechnung.

Aber die Solidarität mit Arbeitslosen, Schwangerenberatung, Schuldnerberatung, Seniorenbetreuung, Kindertagesstätten und Jugendfreizeiten, Musik und Kultur – all das kostet Geld. All das gehört zu unserem Angebot für eine menschenfreundliche Gesellschaft.

Und nicht zuletzt die Gottesdienste: für Kinder, für Familien, bei Taufen, bei Hochzeiten, bei Beerdigungen. Menschen in Gemeinde, Diakonie und vielen weiteren Diensten bewegen eine Menge! Auch für Sie.

Der Eintritt kostet nichts.

Aber als Mitglied der Kirche werden Sie, sofern Sie Lohn oder Einkommensteuer zahlen, auch Kirchensteuer bezahlen. Sie beträgt neun Prozent der Lohn- bzw. Einkommensteuer.

Denn die Kirche braucht diese finanziellen Mittel, um ihre Aufgaben erfüllen zu können.

Durch die Koppelung an die Steuer nimmt die Kirche Rücksicht auf die finanzielle Leistungskraft des Einzelnen: Wer zum Beispiel in der Ausbildung ist, arbeitslos oder Rentner und kein zu versteuerndes Einkommen bezieht, der zahlt auch keine Kirchensteuer.

… und das bringt’s:

•       Sie können am Abendmahl teilnehmen.

•       Sie können Patin oder Pate werden.

•       Sie haben Anspruch auf seelsorgliche Begleitung sowie auf die kirchlichen Amtshandlungen wie Trauung und Bestattung.

•       Sie können die vielfachen Angebote von der Jugend-, Erwachsenen- und Senioren- bis zur Bildungs- und Kulturarbeit nutzen.

•       Sie haben reichhaltige Möglichkeiten, sich sozial, kulturell oder musikalisch ehrenamtlich zu engagieren.

•       Sie können an den Wahlen zur Gemeindeleitung (Presbyterium)und an den Gemeindeversammlungen teilnehmen.

•       Mit Ihrer Mitgliedschaft stärken Sie die evangelische Kirche und leisten damit einen persönlichen Beitrag, unsere Gesellschaft sozialer, menschlicher und werteorientierter zu gestalten.

•       Mit der Mitgliedschaft in der Kirchengemeinde Ihrer Wahl sind sie gleichzeitig Mitglied in der Evangelischen Kirche im Rheinland und der Evangelischen Kirche in Deutschland und gehören zur weltweiten Gemeinschaft aller Christinnen und Christen.

Evangelischer Krankenpflegeverein

Im Mai 1983 gründeten fünf Gemeindeglieder der evangelischen Kirchengemeinde Lechenich den Familien- und Krankenpflegeverein Lechenich e. V. Ziel war es, im Sinne des diakonischen Auftrags die häusliche Krankenpflege und die Betreuung von Familien in Notlagen zu sichern.

Zunächst wurde eine examinierte Krankenschwester, Schwester Marielene Becker, als Halbtagskraft eingestellt. Ihr standen drei Krankenschwestern als Aushilfen zur Seite. Aufgrund der guten pflegerischen Ausbildung der Schwestern und der damit verbundenen guten Pflege wuchs in den darauf folgenden Jahren die Nachfrage nach häuslicher Pflege ständig an.

Neben dem Bereich der Pflege ist der Verein in den letzten Jahren mehr und mehr in die Arbeit mit demenzerkrankten Menschen eingetreten. Hier sind besonders viele qualifizierte ehrenamtlich Mitarbeitende tätig. Weil das Angebot des Demenz-Cafés so gut angenommen wird, startet jetzt ein zweites Café im Pfarrzentrum St. Kilian. Wir freuen uns, dass dies möglich ist!

Stolz sind wir auch darauf, dass die letzte Prüfung durch den medizinischen Dienst der Krankenkassen ein „Sehr gut“ für den Verein ergeben hat. Dies ist eine Bestätigung für die sehr gute Arbeit unserer Pflegefachkräfte. Sie nehmen sich wirklich Zeit für die Patienten und Angehörigen – obwohl dies von den Kranken- und Pflegekassen nicht bezahlt wird. Seit seiner Gründung wird der Verein durch die evangelische Kirchengemeinde unterstützt. Ohne seine Mitglieder und die ehrenamtlich engagierten Menschen könnte der Verein allerdings nicht bestehen.

weitere Informationen finden Sie auf der Vereins-Internetseite

Mitarbeitervorstellungen

Susanne Schmid - Pflegefachkraft

 

 

Susanne Schmid - Pflegefachkraft

SusanneSchmidtÜber Kontakte zur ev. Kirchengemeinde bin ich vor 19 Jahren (1994) zum FKPV gekommen. Nach der Geburt meiner 2 Töchter war ich froh, meinen Beruf und die Familie vereinbaren zu können; erst stundenweise, dann halbtags. 

Bei der Erstellung der Dienstpläne wurde und wird bei allen Mitarbeiterinnen immer versucht, auf die jeweilige Familiensituation Rücksicht zu nehmen. Die Arbeit in unserem mit den Jahren fest zusammengewachsenen Team macht Spaß, da man sich aufeinander verlassen kann und einen freundschaftlichen Kontakt zueinander pflegt. Ein enger Kontakt zur Pflegedienstleitung, qualifizierte Mitarbeiter, regelmäßige Dienstbesprechungen und Fortbildungen sichern die Professionalität unserer Arbeit. Unsere Zusammenarbeit mit einem Netzwerk aus Hausärzten, Seniorenberatungsstellen, Hospiz und ehrenamtlichen Betreuern sichert die häusliche Versorgung. An meiner Tätigkeit im ambulanten Pflegedienst gefällt mir die ganzheitliche Versorgung der pflegebedürftigen Menschen in ihrem vertrauten, häuslichen Umfeld. Dies gibt dem Patienten Sicherheit und es fällt ihm leichter, unsere Hilfe anzunehmen. Es ist schön zu beobachten, wie sich bei professionellem, sensiblem Vorgehen langsam Vertrauen aufbaut und neben der Pflege auch die Zuwendung genossen wird. Durch die Qualität der Gespräche und die Wahrnehmung der Wohn- und Familienverhältnisse lernt man den Patienten intensiver kennen, als beispielsweise im Krankenhaus oder Seniorenheim.

Eine Mitarbeiterin des Vereins mit engem Kontakt zur Kirchengemeinde zu sein, bedeutet für mich auch, Engagement über die Arbeitszeit hinaus zu leisten. Dazu gehört z. B. die ehrenamtliche Arbeit für den Verein beim Gemeindefest oder die Präsenz bei öffentlichen Veranstaltungen an einem Infostand.

Gemeindebrief

Titelbild1Der evangelische Gemeindebrief erscheint viermal jährlich. Im Dezember erscheint der gemeinsame Gemeindebrief „Miteinander“ der katholischen und evangelischen Gemeinden.

Im Oktober 2013 haben wir den Gemeindebrief neu gestaltet. Er erscheint nun in einem neuen Format, farbig und in einem neuen Layout.

Gemeindebrief Oktober-November 2017

Gemeindebrief März-Juni 2017

Miteinander 2016

Gemeindebrief Oktober-November 2016

 Gemeindebrief Juli-September 2016

Gemeindebrief März-Juni 2016

Miteinander 2015

Gemeindebrief März-Juni 2015

Miteinander 2014

Gemeindebrief Oktober-November 2014

Gemeindebrief Juli-September 2014

Gemeindebrief März-Juni 2014

Miteinander 2013

Gemeindebrief Oktober-November 2013

Gemeindebrief Juli-September 2013

Gemeindebrief März-Juni 2013

Gemeindebrief Oktober–November 2012

 

Ideen, Artikel und weitere Anregungen können Sie richten an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Gemeindebüro

Tel.: 02235 / 680 359

neue Öffnungszeiten:

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Dienstag:

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Mittwoch:

geschlossen

Donnerstags:  

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Freitag:

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