Diakonie

Der Diakonie- Ausschuss der Gemeinde trifft sich einmal im Vierteljahr. Dazu gehören zur Zeit: Frau Pfarrerin Pankoke, Frau Hartmann, Frau Schmoll, Frau Platzmann, Frau Neubert, Herr Schneider, Frau Konrad und Frau Teuscher.

Der Ausschuss hat z.B, den Diakonie- Flyer zusammengestellt, der wichtige Adressen von unterstützenden Diensten in Erftstadt und Umgebung bietet (Schuldnerberatung, Kleiderkammer, Die Tafel…).

Verschiedene Projekte werden ausprobiert, um Menschen in besonderen Lebenssituationen anzusprechen: Eine Geburtstagsfeier für Schnapszahlengeburtstagskinder; ein offenes Frühstücksangebot einmal im Monat, ein Mittagessen einmal im Monat.

Nicht alles findet immer Annahme und so muss immer wieder neu überlegt und probiert werden.

Wir freuen uns auch, wenn Sie Anregungen haben. Wenden Sie sich dazu an Pfarrerin Pankoke, Tel. 74926.

weitere Informationen

 Zu folgenden Angeboten lädt der Diakonie- Ausschuss ein:

Offenes Frühstück am zweiten Montag im Monat. Jede und Jeder ist herzlich willkommen!

Es ist keine Anmeldung erforderlich!

Einmal im Monat ein Mittagessen in Gemeinschaft. In der Regel am letzten Sonntag des Monats.

Anmeldung wird bis zum Donnerstag vor dem Sonntag im Gemeindebüro, Tel 68 03 59, erbeten.

Bei beiden Angeboten wird um eine Spende gebeten.

 

Diakonie ist Beratung, Begleitung und Betreuung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Zusammen gefasst könnte man die Diakonie als evangelische Sozialarbeit bezeichnen.
Aber das ist nur ein Teil von ihr. Den Vätern und Müttern der heutigen Diakonie ging es neben der Hilfe, Unterstützung, Betreuung und Begleitung von Menschen am Rande der Gesellschaft auch um ein zweites: Sie wollten ihnen das Evangelium bringen, ihnen von Jesus Christus erzählen. Ihr Glaube an Jesus leitete sie in ihrem Tun und Handeln. Dies ist bis heute Grundlage und Basis aller Arbeit innerhalb der Diakonie.

Diakonie – sie hat ihre Wurzeln im Jahr 1848, als der Theologe Johann Hinrich Wichern, damals Leiter des "Rauhen Hauses", einer sozialen Einrichtung für Kinder und Jugendliche in Hamburg, in Wittenberg in seiner berühmten Stegreif-Rede zur "Inneren Mission" in Deutschland aufrief. Noch im gleichen Jahr setzten engagierte Evangelische im Rheinland die Gründung der rheinischen Diakonie in Gang.

Schon zuvor, 1836, hatten Theodor und Friederike Fliedner in Düsseldorf die Kaiserswerther Diakonie gegründet. Sie gehört bis heute zu den großen diakonischen Einrichtungen im Rheinland. Weitere sind beispielsweise Bergische Diakonie Aprath, kreuznacher diakonie, Stiftung Tannenhof, Stiftung Hephata, Neukirchener Erziehungsverein und Graf-Recke-Stiftung.

Diakonie RWL

Das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche im Rheinland e. V., das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche von Westfalen e. V. und das Diakonische Werk der Lippischen Landeskirche e. V. sind aufgrund der sozialen, ökonomischen und finanziellen Entwicklung übereingekommen, gemeinsam einen rechtsfähigen Verein zu bilden unter der Bezeichnung "Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe e.V." (Diakonie RWL).

Zweck des Vereins ist die Unterstützung seiner Mitglieder, namentlich der drei gliedkirchlichen Werke Rheinland, Westfalen, Lippe als Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege und als kirchliche Werke, und somit gleichzeitig die Unterstützung von deren Mitgliedern, insbesondere bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben nach den Satzungen der gliedkirchlichen Werke.

(Quelle: http://www.ekir.de/www/handeln/diakonie.php)